Ätherische Öle Praktische Tipps, Anwendungsbeispiele & Rezepte

Anwendungsbeispiele & Rezepte

Ätherische Öle sind nachhaltige Produkte, welche sich gut eignen, um den Körper zu pflegen. Es gibt unzählige Anwendungsmöglichkeiten. Ätherische Öle wirken aufgrund ihrer biologischen Natur vor allem stärkend und regulierend auf den Stoffwechsel des Körpers. Das heißt, sie wirken vor allem dann, wenn sie Ätherische Öle Praktische Tipps, Anwendungsbeispiele & Rezeptevom Körper gebraucht werden und es eine Andockstelle im Körper gibt. Braucht der Körper sie nicht, werden sie einfach wieder ausgeschieden. Das ist ein großer Unterschied zu chemischen Pillen, die vor allem dafür benutzt werden, um Mikroorganismen oder Schmerzen zu bekämpfen. Und hier ist das Stichwort: „Bekämpfen“! Das machen ätherische Öle nicht, denn sie sind eine fein abgestimmte und selektiv wirksame Medizin. Man benutzt ätherische Öle vor allem, um das Immunsystem zu stärken und dazu zählen auch das Lymphsystem oder das Nervensystem. Die meisten ätherischen Öle wirken vor allem antibakteriell, antifungal und antiviral. Man kann sie gegen Allergien benutzen, bei Verletzungen der Haut oder bei Narben, bei Verdauungsbeschwerden, Störungen des Allgemeinbefindens, dazu zählen z. B. das Nervensystem oder generell die Stimmung sowie das mentale Wohlbefinden, außerdem Viruserkrankungen und Atemwegserkrankungen.

Ätherische Öle sind flüchtig, fettlöslich und sehr komplex wirksam. Durch ihren Duft, sowie durch ihre chemischen, physikalischen und biologischen Eigenschaften, entfalten sie ihre Wirkung.       ACHTUNG – Ätherische Öle sollten in der Schwangerschaft nur nach Rücksprache mit dem Arzt verwendet werden.

In konventionellen Kosmetika stecken viele gesundheitsschädigende Inhaltsstoffe, wie:

  • Sodium Laureth Sulfate (krebserzeugend, ein Umweltgift)
  • Parabene (krebserzeugend)
  • PPD (giftig und beeinflusst das Immunsystem)
  • Isobutene (giftig)
  • Propylen Glycol (Nieren- und Leberschädigend)
  • DEA, MEA, TEA (endokrine Disruptoren, verändern das Hormonsystem)
  • Isopropyl Alkohol (Kopfschmerzen, Depressionen, tötet gute Bakterien)
  • Alkyphenole (endokrine Disruptoren)
  • 1, 4-Dioxine (krebserzeugend)
  1. Anwendungsmöglichkeit: Die Raumdüfte

Die RaumdüfteDas Erste, das sich bei ätherischen Ölen anbietet ist, Raumdüfte daraus zu machen. Da Raumdüfte von der Lunge aufgenommen werden, sollten sie natürlich, ungiftig und niedrig dosiert sein. Ein ganz leichter Weg ist z. B. ein paar Tropfen ätherisches Öl im Diffuser zu benutzen, so dass der Wasserdampf im Raum aufsteigt und man es über die Lunge aufnehmen kann. 5-10 Tropfen sind hierbei völlig ausreichend. Man kann z. B. nach dem Duft gehen und nimmt das Öl, welches man persönlich als angenehm empfindet oder man geht nach der Wirkung und benutzt z. B. so etwas wie Lavendel, von dem man weiß, dass er beruhigend wirkt oder etwas Frisches, wie Minze oder Eukalyptus, die die Lunge befreien. Sie können aber auch eine Duftlampe benutzen, durch die Wärme der Kerze steigen auch hier die ätherischen Dämpfe auf. Sie haben allerdings auch die Möglichkeit, sich ein eigenes Raumspray herzustellen.

Für ein erfrischendes Raumspray nehmen Sie:erfrischendes Raumspray

  • 3 Tropfen ätherisches Zitronenöl
  • 2 Tropfen ätherisches Pfefferminzöl
  • 4 Tropfen ätherisches Rosmarinöl
  • 25 ml destilliertes Wasser

Es befreit die Nase bei einer Erkältung und hellt die Stimmung auf. Vor jeder Benutzung müssen Sie das Fläschchen gut schütteln und dann können Sie es z. B. auf Ihr Kopfkissen aufsprühen, damit Sie nachts frei atmen können oder einfach im Raum verteilen, so dass Sie einen schönen und angenehmen Duft um sich haben.

  1. Anwendungsmöglichkeit: Die Massage

Die zweite Anwendungsmöglichkeit ist, ätherische Öle für eine Massage zu verwenden. Sie können dann ätherische Öle für eine Massagedamit z. B. Ihre Muskeln einreiben. Für ein entspannendes Massageöl benötigen Sie:

  • 30 ml Olivenöl
  • 5 Tropfen ätherisches Salbeiöl (entzündungshemmend)
  • 5 Tropfen ätherisches Lavendelöl (beruhigend)

Dieses Öl entkrampft die Muskeln und beruhigt das Nervensystem. Man kann das Öl in den Rücken einmassieren, in die Fußsohlen oder auf die Handgelenke. Eine Frau kann diese Mischung auch während ihrer Menstruation anwenden, indem sie mit dem Öl ihren Bauch einreibt.

Es gibt verschiedene Stellen am Körper, die besonders aufnahmefähig sind, z. B.:

  • Hals, Nacken, Schläfen
  • Brustkorb
  • Solarplexus
  • Wirbelsäule
  • Nierengegen im Rücken
  • Füße
  1. Anwendungsmöglichkeit: Die Hautpflege

Als dritte Anwendungsmöglichkeit kann man ätherische Öle zur Hautpflege einsetzen. Man kann ganz gezielt Hautprobleme, wie Akne, Hautirritationen oder Hautpilz behandeln. Vorbeugend kann man auch arbeiten, indem man die ätherischen Öle abstimmt auf den eigenen Hauttyp und sie regelmäßig verwendet. Bei unreiner Haut ist Teebaumöl sehr gut geeignet. Dafür kann man sich ganz einfach ein

 

Rezept für ein Gesichts- und Körperöl:

  • 30 ml Mandelöl, Jojoba-Öl, Traubenkernöl oder Olivenöl
  • 5 Tropfen ätherisches Teebaumöl
  • 2 Tropfen ätherisches Zitronengras Öl

Das kann man morgens und abends nach dem Waschen in die Haut einmassieren. Eine weitere Option wäre, das ätherische Öl pur aufzutragen. Die Faustregel ist allerding, dass man ätherische Öl am besten verdünnt anwendet. Es gibt nur wenige Anwendungen, wo man sie auch unverdünnt anwenden kann. Ein gutes Verhältnis ist eine 2 %-ige Lösung. Also 5 Tropfen ätherisches Öl vermischt mit 10 ml Basisöl.

Problematische Öle für die HautProblematische Öle für die Haut sind:

  • Nelke
  • Zimt
  • Thymian
  • Oregano
  • Bohnenkraut

Für manche Personen auch noch die folgenden ätherischen Öle:

  • InulaNadelöl
  • Lorbeer
  • Niaouli
  • Citrusöl
  • Nadelöl

In akuten Fällen kann man die Lösung auch von 2 % auf 10 % steigern.

Unverdünnt darf man ätherische Öle auf keinen Fall anwenden:

  • Bei Inhalation
  • Auf Schleimhäuten
  • Bei Anwendung auf der Haut, dann nur punktuell!

Es ist außerdem nur mit 100 % naturreinen, für die Haut unproblematischen Ölen möglich. Am besten wirken ätherische Öle jedoch, wenn sie mit Fett verdünnt werden.

  1. Anwendungsmöglichkeit: Die Haarpflege

Die meisten ätherischen Öl eignen sich hervorragend für den Haarwuchs oder generell bei Kopfhautproblemen.

Rezept für ein ayurvedisches Haaröl:Rezept für ein ayurvedisches Haaröl

  • 2 TL Henna
  • ½ TL Shikakai Pulver
  • ½ TL Amla Pulver
  • ½ TL Reetha Pulver (indische Waschnuss)
  • 15 TL Traubenkernöl
  • 5 TL Sesamöl
  • Alternativ: Olivenöl, Mandelöl, Avocado-Öl, Jojoba-Öl oder Rizinusöl (Castor-Öl)
  • 5 Topfen ätherisches Rosmarinöl
  • 2 Tropfen ätherisches Pfefferminzöl

Herstellung:

Kräuter in einem Topf leicht aufwärmen (niedrigste Stufe beim Herd), dann das Öl (Traubenkern- und Sesamöl) hinzugeben. Dann in einer dunklen Glasflasche abfüllen, am besten hierfür einen Trichter benutzen. Diese Mischung an einem kühlen und lichtgeschützten Ort 10-12 Stunden ziehen lassen. Potenzsteigerung erreicht man, wenn die Mischung drei Tage oder sogar drei Wochen ziehen lässt. Im Anschluss das Öl filtern, indem es durch einen Nylonstrumpf gegossen wird. Jetzt kann man das Rosmarinöl und das Pfefferminzöl hinzugeben.

Auftragen auf die Kopfhaut und einmassieren ins Haar, dann am besten das Haar mit einer Plastiktüte schützen und ein Handtuch umwickeln, denn die ätherischen Öle können sich bei Wärme am besten entfalten. Über Nacht einwirken lassen und am nächsten Tag die Haare waschen.

Rezept für ein Apfelessig-Shampoo
Rezept für ein Apfelessig-Shampoo

Rezept für ein Apfelessig-Shampoo:

  • Apfelessig
  • Destilliertes Wasser

Herstellung: Zu gleichen Anteilen vermischen – fertig.

Wirkung: Kraftvolles und glänzendes Haar, Anti-Schuppen, Tiefenreinigung, gegen fettige Kopfhaut, PH-Wert stabilisierend, Volumen.

 

Rezept für ein Heilerde-Shampoo: schäumend

  • Flüssige Naturseife (Dr. Bronner`s Naturseife neutral) (reinigt sanft)
  • Destilliertes Wasser
  • 2 EL flüssige Kokosmilch (pflegt, schützt, repariert, antifungal)
  • 5 Topfen ätherisches Rosmarinöl (stimuliert den Haarwuchs, erfrischt, stärkt Haare und Kopfhaut)
  • 5 Topfen ätherisches Pfefferminzöl (stimuliert ebenfalls den Haarwuchs)
  • 5 Topfen ätherisches Zitronenöl (wirkt antibakteriell)
  • 3 Spatelspitzen Heilerde/Rhassoul Clay (reinigt sanft, entgiftet, stärkt die Haare)
Ätherisches Teebaumöl
Ätherisches Teebaumöl

Wirkung: reinigt sanft, entgiftet, wirkt stärkend und antibakteriell, schützt, pflegt, wirkt antifungal, stimuliert den Haarwuchs

Rezept für ein Kräuter-Shampoo:

  • Reetha Pulver
  • Heißes Wasser
  • Ätherisches Teebaumöl

Anwendung: Bei der ayurvedischen Methode lässt man das Ganze ziehen und siebt es am Schluss.

Wirkung: antibakteriell, antifungal, heilend, stimulierend

Alternativ kann man auch Amla, Shikakai, Reetha einfach zusammen mischen.

Rezept für eine Haarkur:Rezept für Conditioner

  • Heilerde
  • Heißes Wasser

Anwendung: Warm auftragen, vom Ansatz bis in die Spitzen.

Rezept für eine Tiefenaufbaukur:

  • 3 EL cremiger Teil der Kokosmilch
  • 1 EL Honig
  • 1 EL Olivenöl (für Extraglanz)

Wirkung: repariert, kräftigt, gibt Glanz und Elastizität, Anti-Frizz, spendet Feuchtigkeit

Rezept für ein Leave-In-Conditioner:

  • 4 EL ganze Leinsamen, goldMandarinenöl
  • 300 ml destilliertes Wasser
  • 1 EL Olivenöl
  • 5 Tropfen ätherisches Mandarinenöl

Herstellung: Leinsamen und destilliertes Wasser bei milder Hitze langsam aufköcheln lassen. Sobald eine schleimige Konsistenz entsteht, die Mischung sieben. Das Gesiebte mit Olivenöl mischen und das ätherische Mandarinenöl dazugeben.

Wirkung: Anti-Frizz, Feuchtigkeitsspendend, repariert und schützt das Haar

Rezept für eine Shea Butter Lotion: für Haut und Haare geeignet

  • 250 g Shea Butter
  • 2 TL Kokosöl
  • 1 ½ TL Mandelöl
  • ½ TL Blütenhonig
  • 1 Schuss destilliertes Wasser
  • 5 Tropfen Lavendelöl
  • Alternativ: noch extra Vanilleblütenöl dazugeben

Herstellung: Alle Zutaten mit einem Mixer vermischen, bis die Mischung fluffig und cremig ist. Am Ende in Einweggläser füllen.

Haltbarkeit: Ca. 4 Wochen – da ohne Konservierungsstoffe, wie alle vorgestellten Rezepte. Kühl und trocken lagern.

Wirkung: Feuchtigkeitsspendend, hält die Haut elastisch und straff, geeignet bei Akne, Neurodermitis und verstärkter Narbenbildung, man kann damit Dehnungsstreifen vorbeugen, wundheilend und reichhaltig, PH-Wert stärkend, gegen brüchige Haare, generierend, glättend und beruhigend, antibakteriell, heilend und ausgleichend auf das Nervensystem, hemmt Stresshormone, belebend, stärkend.

Enthält: Vitamin A, B, D und E, Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamin B6 und B12

YoniBereich der Vagina und der Vulva

Yoni bedeutet „Ursprung“ und meint den Bereich der Vagina und der Vulva. Die Yoni und die Gebärmutter sind der Ursprung unseres Lebens. Frauen haben die Kraft und die Möglichkeit, Leben zu erschaffen, Leben zu schenken, ein Leben in sich heranwachsen zu lassen. Und dass dieser Bereich gesund ist, ist nicht nur physisch wichtig, sondern auch emotional, psychisch und spirituell von hoher Bedeutung. Die Yoni befindet sich dort, wo das Sakralchakra sitzt, welches zuständig ist für Lebenslust & Leidenschaft, sowie Kreativität und wenn dieser Bereich gesund ist, ist das das Beste, was einer Frau passieren kann. Wenn allerdings die Yoni krank ist, z. B. durch verstärkten Ausfluss, Geruch, Trockenheit, Jucken etc., beeinträchtigt dies die Frau in sehr hohem Maße. Sehr extreme Beispiele sind auch Erkrankungen der Gebärmutter bis hin zu Gebärmutterhalskrebs. Der PH-Wert der Yoni beträgt 3,8 – 4,4, welches ein saurer PH-Wert ist. Die normalen Seifen haben einen PH-Wert von 5,5, sind also nur für die Oberfläche der Haut geeignet.

Konventionelle Artikel für die Intimpflege, wie Deos, Lotionen und Reinigungspräparate enthalten meist folgende, gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe:

  • Parfüm
  • Tenside auf Erdölbasis
  • Triclosan
  • PEG, z. B. Sodium-Laureth-Sulfate
  • Farbstoffe
  • Silikone
  • Parabene
  • Dioxine u. v. m.

Sie zerstören zudem nicht nur den PH-Wert, sondern trocknen auch aus.

Die Yoni ist von Natur aus so konzipiert, dass sie sich selbst reguliert. Es gibt Milchsäurebakterien, das sind gute Bakterien, die schützen vor den schlechten Bakterien und diese Milchsäurebakterien sollen erhalten werden und nicht durch die oben genannten Stoffe vernichtet werden. Von Intimspülungen kann nur abgeraten werden, weil damit in das Milieu der Vagina eingegriffen wird. Binden, Tampons, Slipeinlagen und Menstruationstassen sollten chlorfrei gebleicht sein, da Chlor krebserregend ist. Natürliche Probiotika eignen sich auch gut, um die Yoni zu stärken, allerdings reicht hier Joghurt, als weitverbreitetes Mittel nicht aus, da er Hormone und Antibiotika enthält.

Haltbarkeit

Die selbsthergestellten Produkte sind im Kühlschrank 3-4 Tage haltbar, da sie keinerlei Konservierungsstoffe enthalten. Man kann das Shampoo aber auch portionsweise einfrieren, dann ist es ca. 4 Wochen haltbar.

Rezept für natürliche Intimpflege – Yoni Öl

(für eine 30 ml Flasche)

  • 1/3 KokosölRezept für natürliche Intimpflege – Yoni Öl
  • 2/3 Olivenöl
  • 4 Spatelspitzen Neem Öl (zur Krebsvorsorge)
  • 3 Tropfen ätherisches Lavendelöl
  • 2 Tropfen ätherisches Teebaumöl
  • 2 Tropfen ätherisches Salbeiöl
  • 1 Tropfen ätherisches Zitronengras Öl

Herstellung: Alle Zutaten zusammen in eine dunkle Flasche abfüllen, schließen und kurz in einem heißem Wasserbad liegen lassen, um sie zu versiegeln.

Wirkung: reinigend, beruhigend, antibakteriell, feuchtigkeitsspendend, antifungal, PH-Wert-stärkend, wirkt gegen übermäßiges Schwitzen, entzündungshemmend

Anwendung: Du kannst es äußerlich anwenden (nach dem Waschen), aber auch innerlich, indem du die ganze Yoni damit massiert. Vorher bitte testen, ob du auf eines der Öle allergisch reagierst. Du kannst es täglich, sogar mehrmals täglich anwenden, z. B. wenn du eine bakterielle Infektion hast oder eine Pilzinfektion.

Lavendelöl
Lavendelöl

Achtung: Öle und Kondome vertragen sich nicht, also bitte nicht kurz vor Gebrauch eines Kondoms das Intimpflege Öl anwenden.

Rezept für ein Öl, bei PMS, starken Krämpfen und bei einem unregelmäßigen Zyklus

  • 30 ml Basisöl (z. B. Mandelöl oder Olivenöl)
  • 10 Tropfen ätherisches Salbeiöl

Anwendung: abends vor dem Schlafengehen den Bauch damit einmassieren und am besten wirkt es, wenn man noch eine Wärmflasche auf den Bauch legt.

Wirkung: schmerzstillend, krampflösend, entzündungshemmend, wirkt gegen Krebs,

Herkömmliche Binden & Tampons enthaltenHerkömmliche Binden & Tampons enthalten:

  • Dioxine (toxisch)
  • Pestizide (potenziell krebserregend)
  • Chlor (zerstört u. a. die Scheidenflora)
  • GMOs (toxisch)
  • BPA (hormonähnliche Wirkung)
  • Toxische Duftstoffe (gesundheitsschädlich)

Alternativen:

  • Biologische Tampons und Binden aus 100 % Baumwolle
  • BPA-freie Menstruationscups
  • Wiederverwendbare Stoffbinden aus biologischer Baumwolle

 

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